Imppressionen vom 26. Kartoffelfest 2026

Liebe Mitstreiter,

trotz Straßensperrung, fehlendem Interesse unserer Lokalpresse und kaum sichtbarer Ankündigung im Amtsblatt, hatten wir einen überwältigenden Besucheransturm. Mit Nutzung  aller sozialen Medien und vorallem EURER Unterstützung, die unsere Werbung und Ankündigung weitergeleitet, gepostet und geteilt haben. danken euch für eure treue Unterstützung.

Wir haben sehr viel Lobes-und Dankesworte von unseren Gästen bekommen, die ich hier an euch weitergebe. 

Die Individualität des Festes wird durch uns bestimmt und macht es dadurch so einzigartig.

Die Herausforderungen bei den Vorbereitungen bringen uns an unsere Grenzen, umso schöner ist es, wenn viele helfende Hände mitmachen.

Euch allen gilt unser Dank.

Vielleicht haben wir die Welt ein ganz klein bisschen besser gemacht.

Bleibt gesund.

Herzlichst Sabine 

Im Namen der Organisatoren

26. Kartoffelfest in Tempelberg


Die roten T-Shirts liegen ordentlich gefaltet auf dem Tisch, die Schürzen für die Bräter und Ausschenkenden sind gestärkt, der Weinstand ist eingerichtet. Es ist der 19. September, 09.30 Uhr, und die Anspannung ist groß bei den Organisatoren des alljährlichen Tempelberger Kartoffelfestes. Der Festplatz strahlt in freudiger Erwartung der vielen Besuchenden, die auch 2026 wieder den Weg ins beschauliche Tempelberg finden werden. Und tatsächlich, bereits um 10.00 Uhr sind die Ersten da und sichern sich die besten Plätze unterm Festzelt vor der Bühne.  

Es laufen aber noch die letzten Vorbereitungen. Um 11.00 Uhr werden alle, die ein rotes Tempelberg T-Shirt tragen dürfen, ins Weinzelt gerufen, um die letzten Instruktionen entgegenzunehmen. Danach gehen sofort die ersten Puffer in die Pfanne. Denn eine kleine Schlange hat sich schon vor dem Bon-Verkauf gebildet. Um 12.00 Uhr gibt die Zentralkapelle Berlin den Startschuss zur 26. Auflage und schon da gibt es für Besuchende und Mitstreiter kein Halten mehr. Alles ist auf den Beinen und genießt die friedliche und stimmungsvolle Atmosphäre, für die Tempelberg im September so bekannt ist.

Nachdem die letzten Töne der Bläser verklungen sind, unterhalten die Cheerleader Wood-Street-Giants aus Fürstenwalde die Menge. Derweilen gehen Bratwürste vom Rind und Schwein, Kartoffelsalat und Bratkartoffeln über die Theke – hier heißt es klotzen statt kleckern. Und immer wieder Puffer, Puffer, Puffer, mit Apfelmus und/oder Zucker. Mittlerweile ist auch die Anspannung der Verantwortlichen verflogen. Alles läuft nach Plan, selbst das Wetter macht was es soll.   

Das bunte Programm auf der Bühne treibt seinem Höhepunkt entgegen. Die Stadtschreiberin, die drei Wochen in Tempelberg leben durfte, erzählt von ihren Erlebnissen und Bekanntschaften in heiteren Anekdoten. Im Anschluss erklingen Melodien, die jeder kennt, haben sich die Tempelberger doch dieses Mal musikalisches aus Film und Fernsehen zur Unterhaltung der Massen ausgesucht. Vom „Rosaroten Panther“, über das „Aktuelle Sportstudio“ bis hin zu „Das kann doch einen Seemann nicht erschüttern“ ist für (fast) alle was dabei. Der Spaß über die bekannten Melodien und die Tanzeinlagen der Wild Boots und ihrer Unterstützer sorgen für Begeisterung und viel Freude bei allen Beteiligten. Selbst die Kartoffelpufferbräter tanzen mit.  

Der krönende Abschluss, auf den alle gewartet haben, ist DAS MÄRCHEN. In diesem Jahr steht Aschenputtel auf dem Programm. Viel Applaus und freudige Gesichter sind der gerechte Lohn für alle Mitwirkenden und die Organisatoren des 26. Tempelberger Kartoffelfestes.

Für den Tanz bis in die Nacht mit „DJ Torsten und Disco Papst“ ist dann aber nicht mehr jeder fit. Und dennoch finden sich viele Tanzwütige, die den Tag mit Bass und Beat ausklingen lassen wollten.  

Auf ein Neues 2027!

Katharina Fink

Förderverein Pro Tempelberg e.V.

Töne des Lobes:

„Das gestern war ein echt schönes Fest und für diesen kleinen Ort kaum noch zu toppen.“

„Es war bei euch wieder sehr schön, uns hat es sehr gut gefallen. Ein großes Lob für euch alle. Macht weiter so.“

„Ja, es war wirklich schön. Alle die ich gesprochen habe, waren begeistert. Hut ab, was ihr auf die Beine gestellt habt. Das Wetter war perfekt.“  

„Wie immer war es wieder sehr schön bei euch. Wir haben viele Bekannte getroffen.“

„Das Orchester war eine tolle Sache.“